Leyla, jetzt Mia, wurde sehnlichst erwartet.
So lange mussten beide Seiten warten, bis der Zwerg endlich alt genug war, um in den Trapo zu steigen.
Die ruhigen Zeiten sind vorbei! Ebenfalls für beide Seiten :)
Liebe Mia-Maus, genieße dein Leben!

Kasumi

Kita

Kijoko

Klea

Hugo

 

Hina

Labelle hat nun auch nach langem warten und Absagen ihr großes Glück und somit ein für immer Zuhause gefunden. Alles Gute für eure gemeinsame Zukunft.

Hamika

 

Gyurika, oder kurz: Gürkchen.
Gürkchen war definitiv ein sehr gefragter Hund - er hatte so viele Anfragen!
Ganz schön schwierig, da die Nadel im Heuhaufen zu finden.
Aber, wir stehen ja auf Herausforderungen und haben es geschafft, das perfekte Zuhause für den Jungspund zu finden: liebevolle Menschen, einen tollen großen Bruder und ganz viel zu entdecken.
Liebes Gürkchen, genieße dein neues Leben!

Jule hatte bis jetzt in ihrem Hundeleben noch nichts gutes erfahren dürfen. Doch nun hat die kleine Maus ein wunderschönes zu Hause bekommen wo sie Prinzessin sein darf. 

Alles, alles gute und noch eine lange gemeinsame Zeit.

Toschi

Akis, du lieber, süßer Kerl.
Ein Traumhund aus dem Bilderbuch.
Bei manchen Hunden dauert es viel zu lange, bis ihre Menschen endlich um die Ecke kommen - so wie bei Akis.
Sie haben sich ganz schön Zeit gelassen, aber manchmal dauert's halt was länger :)
Akis, genieße dein Leben bei deiner tollen, neuen Familie.
Alles Gute lieber Akis!

Gazpacho hat es nun auch geschafft und hat seine Familie gefunden wo er endlich Hund sein darf. 

Für die Zukunft alles erdenklich gute gewünscht.

Harris

Aris der kleine, niedliche Kerl wurde auch schon sehnlichst erwartet und in die Arme geschlossen. 

Wir wünschen dir und deinem Herrchen eine lange, schöne gemeinsame Zeit. 

 

Flips,von der Tötung in ein mega Zuhause. Der junge Mann ist ein Traum und wird sehr von seinem neuen Frauchen geliebt. Alles alles gute kleiner/grosser Mann. 

Manni kam, sah und zog ein.
Mehr gibt's dazu eigentlich nicht zu sagen :)
Kaum im Tierheim, verliebten sich eine neuen Menschen in ihn.
In Rekordzeit rannten sie durch die üblichen Abschnitte einer Auslandsvermittlung und keine zwei Wochen später zog Manni ein.

So einfach kanns sein!
Genieß dein neues Leben, Zauselchen!

Rieke

 

Bolto - geballte Power auf vier kurzen Beinchen. Tatsächlich gehört dieser Hund eher nicht zur gechillten,  einfachen Sorte. Zu gern macht der Rüde einen auf dicke Hose, legt sich sogar mit einem Rottweiler an. Ohne lautstarken Prottest blieb er bisher nicht allein Zuhause. Er ist aufgedreht, pöbelt herum, verteidigt Futter. Kaum einer möchte eine  solche Baustelle geschenkt haben. Wen wundert es, dass er von Endstelle ganz fix zu Pflegestelle wechselte und auch der Pflegemutter raubte er den letzten Nerv.  Fakt ist: Mit Bolto holt man sich eine ordentliche Aufgabe ins Haus. Dennoch haben wir eine junge Familie finden können, die sich nicht zu schade ist, es mit dem großenwahnsinnigen Rüden aufzunehmen. Toi Toi Toi und Hut ab für so viel Mut und Enthusiasmus. Viel Erfolg beim Trainieren, alles Gute Euch

Ripley

Rosa-Lee

Cappo kam und siegte. Der süsse Knirps war nur kurz auf seiner PS und hat von da aus seine neue Familie im Sturm erobert. Alles gute kleiner Kerl.

Fjella

Mr. Crumble, einer unserer Oldies - musste ein ganzes Stück auf einen Pflegeplatz warten. Als es dann endlich soweit war, bekam er einen riesen Fan in Deutschland - nähmlich seine Pflegeamama. Was recht selten passiert: ein, zwei unterdrückte Tränchen, bevor Petra den betagten Kuschelbär in seine neue Familie entlässt. Wir freuen uns riesig, dass wir Menschen finden konnten, die dem Opi einen schönen Lebensabend schenken möchten. Vielen Dank und viele schöne Jahre.

Es ist erfahrungsgemäß nicht sehr schwierig ältere, ausgediente Schäferhunde an den Mann oder die Frau zu bringen. Warum - das haben wir uns auch oft gefragt - sicher aber wegen der oftmals so ehrlichen, loyalen und dankbaren Art dieser tollen Rasse. Bei Donna war es nicht ganz so einfach. Die siebenjährige Hündin benimmt sich eher wie ein Junghund, spielt, tobt, ist aufgedreht. Nach kurzen Startschwierigkeiten im Pflegerudel war sie aber gern gesehen, besonders bei dem jungen Malinois, mit dem sie stundenlang über den Hof fegte. Und irgendwann hat es dann auch mit den passenden Menschen geklappt. Schön, dass sie ihre zweite Lebenshälfte nun bei tollen Menschen verbringen darf, die sie so nehmen, wie sie eben ist - ein verrücktes Huhn. Alles Gute Euch

Juva - rechts im Bild darf ab sofort ein Leben in saus und braus führen, zusammen mit Crispie (links), den das Glück ein paar Wochen vorher traf. Wir freuen uns, dass auch die schüchterne, schwarze Schönheit eine Chance bekommen hat. Auf eine tolle Zeit!

Feiiiines Mädchen Arina! Was für ein liebes Hündchen mitten im Chaos-Rudel unserer Pflegemama Petra. Da geht ein unkomplizierter Hund wie dieser ganz schnell unter, weil man das Haupt-Augenmerk ausschließlich auf die "Bad Boys" legt. Eine fixe Anzeige ins Internet gebracht, schon war die freundliche Fellnase ihren Pflegekorb los - getauscht gegen ein neues Zuhause. Schön, dass wir Dir helfen konnten, Arina. Alles Gute

Kiwo

Mori, oder liebevoll Mori-Möhrchen von seiner Pflegemama getauft, hat es geschafft. War der Weg doch ein wenig steinig und brauchte es Nerven aus Stahl für Pflegemama Anke, denn Mori ist ein toller Hund mit einem riesengroßen Teller bunte Knete im Kopf. Immer auf der Suche nach dem nächsten Abenteuer, oder am austüfteln, was er als nächstes anstellen könnte, stellte er den Alltag von Pflegemama und Pflegerudel ganz schön auf den Kopf. Es dauerte etwas bis die richtige Familie, mit Geduld und Zeit und großen Gassirunden gefunden wurde. Dann waren sie da, seine ganz persönlichen Zweibeiner. Den gemeinsamen Stunden auf der Couch steht nun nichts mehr im Wege. 

Im März 2020 wurden wir von einem anderen Auslandstierschutzverein dringend um Hilfe gebeten: Aslan, ein ca. 9-jähriger Schäferhund/Harzer Fuchs Mix aus Rumänien lebte bereits ein Jahr in einer deutschen Pflegefamilie. Er wurde dann vermittelt und sollte kurz nach Vermittlung sein neues Zuhause schnellstmöglich wieder verlassen. Es gab wohl Übergriffe auf den Besitzer. Laut Beschreibung des Vereins war der Übernehmer obdachlos (bitte was?) und es wäre Alkohol im Spiel. Aslan selbst wurde uns als ganz lieber, unkomplizierter Kerl beschrieben.
Zufällig war ein Platz bei einer unserer tollen, erfahrenen Pflegestellen frei geworden. Natürlich haben wir diesen Aslan zur Verfügung gestellt. Bürokratisch viel einfacher, boten wir an, den Rüden in unseren Verein zu übernehmen. Das lehnte der zuständige Verein allerdings kategorisch ab. Normalerweise lassen wir uns auf solche Dreiecksgeschichten nicht ein, im Sinne des Hundes entschieden wir uns aber für eine Ausnahme.
Aslan wurde also relativ rasant in unsere „Pflege-Obhut“ gegeben. Schon am ERSTEN! Tag berichtete die Pflegemama, dass Aslan hier in Deutschland scheinbar noch überhaupt nichts gelernt hat. Keinen Grundgehorsam besäße, respektlos Aufmerksamkeit einforderte, den Pflegevater sogar aus der Unsicherheit heraus angriff. Fair wäre gewesen, wenn man uns ehrlich mitgeteilt hätte, dass dieser Hund Probleme hat. Weiterhin fiel sofort auf, dass beim Rüden mehrere gesundheitliche Baustellen vorhanden sind. Aslan zeigte starke Schmerzen im kompletten hinteren Bereich. Diese brachten ihn bei Berührungen immer wieder zum Jaulen/Winseln/um sich schnappen. Die Zähne, wie auf dem Foto erkennbar - mehr als behandlungswürdig. Für uns stellte sich schon die Frage, warum nicht längst seitens des Vereins gehandelt wurde. Laut Gesprächsprotokollen befand sich Aslan doch seit 2019 in Deutschland.
So oder so, es musste etwas passieren. Beim Tierarzt wurde zusätzlich zum schlechten Zustand des Gebisses ein Kreuzbandriss diagnostiziert. Der Kostenvoranschlag für beide Operationen belief sich insgesamt auf ca. 1.500€ - 1.700€. Oh weh, eine ordentliche Summe! Wir wissen aus eigener Erfahrung, dass solche kostspieligen Behandlungen ein riesengroßes Loch in die Vereinskasse reißen. Ist aber „Auslandstierschutz“ nicht genau für solche Situationen gedacht? Sind wir nicht verpflichtet, für Tiere wie Aslan einzustehen? Seitdem wir den Kostenvoranschlag an die Kollegen des Vereins sendeten – wurde es plötzlich ungemütlich. Nachrichten wurden geschickt, es wurde telefoniert, die Zusage zum Start der Behandlungen jedoch blieb aus. Mehrmals wiesen wir auf die schlimmen Schmerzen von Aslan hin, gegen die dringend etwas unternommen werden musste. Ebenfalls boten wir finanzielle Unterstützung an – leider alles vergebens!!!! So vergingen Tage und Wochen, besonders unsere Pflegemama kochte vor Wut, musste sie doch das Leid des Rüden aus nächster Nähe ertragen. Erst, als wir einen ausgefüllten Übernahmevertrag an den Verein schickten, wurde reagiert (nach einem weiteren „Erinnerungsanruf“ der Pflegemama). Letztendlich hat sich unser Verein dazu entschieden, Aslan und die dazugehörigen Kosten komplett zu übernehmen, damit dem Hund nach 5 langen Wochen des Wartens endlich geholfen werden konnte. Dafür haben wir nicht einmal ein Dankeschön bekommen… Wir sind in der glücklichen Lage, über großartige Pflegestellen und tolle Spender zu verfügen – helfen immer mal Hunden aus anderen Vereinen oder von Privatpersonen - so etwas haben wir aber noch nicht erlebt.
Nach gut einem halben Jahr, zweier schmezhafter Operationen und einer schier aussichtslosen Suche nach dem passenden Zuhause, wurde nun das Unmögliche möglich gemacht... Richtig! der Rüde darf umziehen. Bei Hunden wie Aslan einer ist ( drücken wir es als "speziellen Fall" aus ), sind solche Nachrichten schöner als ein Sechser im Lotto. Nachdem der Rüde sein komplettes Leben in der - Entschuldigung bitte - Scheiße rühren musste, wird für ihn am Ende alles gut - zumindest hoffen wir das - die Rückgabequote schwieriger Hunde ist leider recht hoch :( Drücken wir also die Daumen! Alles Gute an Jessica, Olli und Aslan!!

Kelsy,wir hoffen das es jetzt beim zweiten Anlauf gut für dich läuft und du nicht mehr weggegeben wirst,weil du nicht ins Profil passt. Alles gute kleine liebe Maus und ein schönes Hundeleben mit deiner tollen neuen Familie.