Unser Team durfte bereits, der eine länger, der andere kürzer, im Tierschutz Erfahrungen sammeln. Wir haben bereits andere Vereine in der Tierschutzarbeit aktiv unterstützt und nun den Mut gehabt, einen eigenen, kleinen Verein zu gründen.


Am 24.02.2013 war es dann soweit - wir haben uns getroffen und den Verein gegründet. Ein Name war schnell gefunden, der uns allen gefallen hat.

Wir haben uns dann die Zeit genommen, um zu überlegen, welches Tierheim wir in Ungarn unterstützen möchten. Wir hatten dabei eine liebe Ungarin, die uns beratend zur Seite gestanden hat. Die Wahl ist auf das kleine Tierheim in Kalocsa gefallen.


Wir hoffen und wünschen uns, dass wir den Hunden und den Menschen in vielfältiger Form helfen können. Wir möchten Ihnen die passende Fellnase vermitteln, aber nicht die Hunde vergessen, die in Ungarn verbleiben und/oder vermittelt werden. Dabei liegt unser Augenmerk auf den Kastrationen, damit die Tierheime nicht noch voller werden - das Elend ist groß genug.


Wir zählen dabei auf Ihre Hilfe.

 

Fast 2 Jahre ist es nun her...

14.12.2014

Vor fast 2 Jahren haben wir mit unserer Arbeit begonnen, nun möchten wir Ihnen allen gern einen Einblick in diese bisherige Arbeit geben. Sicher, es ist Ihnen möglich, uns per Internet zu begleiten, aber wir möchten Ihnen auch einmal einen Blick hinter die Kulissen geben.


Neben der Vielzahl der bürokratischen Hürden, gab es viele Unterstützer in unterschiedlichen Ämtern - noch einmal vielen Dank an Herrn M. (Vet-Berlin), Frau R. (Vet-Berlin), den netten Mitarbeitern des FA Stade und natürlich unseren vielen Helfern, die immer wieder zur Stelle sind, wenn wir Hilfe brauchen: DANKE.

 

Von Feb. - April 2013 wurde ja intensiv nach einem Tierheim (und selbstverständlich dessen Leitung) gesucht, welches unsere Hilfe haben möchte und vor allem auch annimmt. Im April 2013 sind einige unserer Mitstreiter dann nach Ungarn gefahren und haben den ersten persönlichen Kontakt aufgenommen.

Die Mitarbeiter und Tierheimverantwortlichen waren sehr nett, wenn auch etwas distanziert und skeptisch. Sicher stellten sie sich viele Fragen:

Wollten wir ihnen wirklich helfen und sie bei ihrer Arbeit unterstützen? Machen wir nicht nur Versprechungen und halten diese dann nicht? Welche Gegenleistung werden wir für unsere Hilfe haben wollen? Werden wir wirklich in einigen Wochen wieder kommen und die ersten gesammelten Spenden mitbringen? 

... wir können uns vorstellen, dass es weitere Fragen gab, die in ihren Köpfen kreisten.

 

Auch wir fragten uns:

Werden sie unsere Hilfe wirklich annehmen? Werden sie lernen uns zu vertrauen und uns auch ein wenig an ihrem Leben teilhaben zu lassen? Wird es möglich sein, den einen oder anderen Hund in ein wundervolles Hundeleben zu vermitteln? Werden wir es schaffen, vor Ort die Bedingungen für die Vierbeiner und vielleicht auch stellenweise für die Zweibeiner, zu verbessern?

 

Die Zusammenarbeit begann...

Es kamen die ersten Fotos und "Geschichten" der Hunde aus dem Tierheim, es wurden die ersten Tagesabläufe mitgeteilt. Wir haben immer wieder nachgefragt, wo es am Nötigsten fehlt - was können wir an Spenden sammeln, um mit den ersten Schritten zu beginnen?

 


...seit diesen ersten Kontakten ist viel Zeit vergangen und wir sind immer noch total begeistert von unserer Zusammenarbeit.

Mittlerweile berichtet uns Dominika fast täglich von den Ereignissen im Tierheim, dies betrifft viel Positives, aber leider auch einiges Negatives. Wir werden auch direkt um Spenden gebeten (z.B. wenn ein Kessel kaputt ist oder es an etwas fehlt), was zu Beginn noch nicht da war. Mit den Geldern unserer fleißigen Spender haben wir nach und nach bereits viel erreicht.

Vor Ort wurde eine richtige Anmeldung erbaut, es wurde der Aufenthaltsraum mit vielen nützlichen Dingen ausgestattet und letztendlich wurde die Krankenstation so ausgebaut und ausgestattet, dass vielen Hunden vor Ort viel besser geholfen werden kann.


Unsere beiden derzeit großen Projekte - die uns auf jeden Fall bis nächstes Jahr begleiten werden:

1. Der Ausbau der Zwingeranlagen - wir wollen bis Ende 2015 den kompletten hinteren Bereich des Tierheims mit großen und kleinen Zwingern ausgestattet haben. Damit können weitere Hunde aus schlechten Haltungen und/oder von den Straßen geholt werden.


2. Unser erstes großes Kastrationsprojekt - wir wollen im Frühjahr einen Tag festlegen, an dem wir so viele Hunde wie möglich (von der ersten Spendenaktion) kastrieren lassen. So können wir einen kleinen, aber sehr wichtigen Startschuss setzen, damit die Hunde sich nicht mehr so stark vermehren können. Somit helfen Sie, liebe Spender, das Elend vor Ort zu mindern.



Wir sind so stolz, dass wir bereits so viel mit IHNEN ALLEN geschafft haben. Und wir freuen uns schon darauf, mit Ihnen zusammen noch viel mehr zu bewirken und zu ereichen.


VIELEN DANK!!!!


Warum ein Hund aus dem Ausland ? DARUM!

Ungarische Fellnasen in Not

IBAN:

DE 6012 0400 0000 6420 3300

BIC: COBADEFFXXX

bei der Commerzbank AG

In Kooperation mit:

 

Folgende Hunde reisen: 

 

Maike, Yoschi, Churchill, Merlo, Noel, Nelson, Momo, Namica, Naira, Nyla,

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Folgende Hunde reisen auf

eine Pflegestelle (suchen aber

immer noch eine Endstelle):

 

Vorgemerkt:

 

Gladys, Jody, Nova, Nicki, Pebbles, Wolly, Leon, Tolino, Hajo, India,

 

 

 

 

 

 

 

Twix,Selma, Tolino, Neo, Marci,

Bitte beachten Sie hierzu:

Mit Onlineshopping dem Verein spenden - ohne Zusatzkosten, dank:

Paragraph 11 Prüfsiegel